Nachsorge

 

Beziehungen müssen wachsen.

 

Nicht anders verhält es sich mit Ihrer Beziehung zu Ihrem Kind. 

 

Aus diesem Grund beschreiben wir Hebammen das Wochenbett auch als eine Phase

der Neu- und Umorientierung. 

 

Eine neue Familie entsteht.   

 

Dies muss aber kein passiver Prozess bleiben, Sie können in diesem Zusammenhang eine Menge selbst gestalten. Wir Hebammen sprechen hier von Bonding, was man etwas freier mit Beziehungsaufbau übersetzen könnte. Sie reagieren auf Körpersprache und Emotionen ihres Kindes und schaffen dadurch Vertrauen.

 

Bei der Frage, wie Sie das konkret tun können und auf was Sie dabei achten sollten, unterstütze ich Sie gerne. 

 

Bezüglich der Finanzierung dieser Leistung müssen Sie sich keine Sorgen machen, denn nach einer Geburt in der Klinik (ambulant oder stationär) hat jede Frau einen Anspruch auf Hausbesuche durch eine Hebamme. Die Kosten für die Wochenbettbegleitung trägt grundsätzlich Ihre Krankenkasse.

 

Als Hebamme beobachte ich den Wochenbettverlauf, d.h. ich kontrolliere die Rückbildung der Gebärmutter, berate Sie beim Stillen oder bei der Zubereitung der Milch.

 

Gerne unterstütze ich Sie auch bei der Säuglingspflege z.B. beim Wickeln und Baden.

Meine besondere Aufmerksamkeit gilt der Entwicklung ihres Babys.

 

Wie verändert sich das Gewicht? Heilt der Nabel ab? Bestehen Anzeichen für eine Neugeborenengelbsucht? Wie sind Hautfarbe und Trinkverhalten?

Was kann man gegen Blähungen und Schlafstörungen tun? 

 

Diese und viele weitere Fragestellungen prüfe und beantworte ich im Rahmen meiner Untersuchungen und Prophylaxen. 

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© Anke Markmann